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Fragen & Antworten rund um Thema Hochzeitsplanung
Ihr plant eure Hochzeit und fragt euch, welche Kosten realistisch sind?
Hier findet ihr ehrliche Antworten rund um Budget, Planung und Fotografie.
Gebt einfach einen Begriff in die Suche ein und findet schnell die passende Antwort.

Wie teuer ist eine Hochzeit?
Brauchen wir einen Sitzplan?
Wie lange geht das Brautpaarshooting?
Ich nehme Euch an die Hand
Hochzeitsplanung - Tipps
Shooting & Ablauf
Wissenswertes über mich
- 01Schlechtes Wetter gehört bei Hochzeiten einfach manchmal dazu – und macht die Stimmung oft sogar noch besonderer! Ich habe immer durchsichtige Regenschirme dabei, die super für Fotos sind. Außerdem sind wir flexibel und können das Brautpaarshooting spontan zeitlich verschieben, damit wir das Beste aus dem Tag rausholen. Ein Vorteil bei Regen: Alle bleiben lieber drinnen und tanzen mit euch bis in die Nacht, statt sich draußen zu verstecken – das ist super für die Stimmung und den DJ. Und ich sage immer: 'Wenn es am Hochzeitstag regnet, wird in der Ehe nicht geweint!' So wird aus schlechtem Wetter einfach ein besonderer Moment.
- 02Da ich eine Premium-Begleitung anbiete und nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanze, bin ich zeitlich sehr flexibel. So sind auch spontane Verlängerungen kein Problem – ich habe an eurem Tag keine weiteren Termine.
- 03Man braucht nicht unbedingt eine Hochzeitsplanungsperson – aber sie kann den Tag enorm erleichtern. Sie hilft, alles zu koordinieren, Dienstleister zu organisieren und sorgt dafür, dass ihr entspannt feiern könnt. Eure Liebsten müssen keine Aufgaben übernehmen und können die Hochzeit genauso in vollen Zügen genießen wie ihr – das ist ein riesiger Mehrwert. Natürlich könnt ihr alles auch selbst planen, je nachdem, wie viel Unterstützung ihr möchtet.
- 04Am besten meldet ihr euch so früh wie möglich bei mir – idealerweise mindestens 6 bis 12 Monate vor eurem Hochzeitstag, damit ich euren Termin reservieren kann
- 05Vielleicht ist euer Termin ja noch nicht in Stein gemeißelt? Schreibt mir gern trotzdem! Und wenn ich selbst ausgebucht bin, empfehle ich euch gerne liebe Kolleg:innen aus meinem Netzwerk, die euren Tag genauso besonders festhalten.
- 06Gerne begleite ich euch beim Getting Ready – für mich gehört das einfach zur Hochzeitsreportage dazu. So viele Vorfreude, so viele Details! Für die Braut plane ich etwa 60 Minuten ein, für den Bräutigam 40 Minuten. Ich starte bei der Braut, sobald das Styling fertig ist – keine Sorge, ich hänge nicht drei Stunden bei der Stylistin rum.
- 07Jeder Hochzeitstag ist einzigartig, aber oft läuft er ungefähr so ab: Ich starte beim Getting Ready der Braut und begleite parallel oder danach den Bräutigam, halte die kleinen Details und die Vorfreude fest. Dann folgen die Zeremonie und die emotionalen Momente während der Trauung. Im Anschluss fangen wir die Gratulationen, Gruppenfotos und das Brautpaarshooting ein. Den restlichen Tag begleite ich unauffällig bei der Feier, Reden, Essen, Hochzeitstanz und allen besonderen Momenten, sodass am Ende eine stimmige Reportage eures gesamten Tages entsteht.
- 08Der Schlüssel zu einem stressfreien Tag ist gute Planung und ein klarer Ablauf. Besprecht vorher genau, wann was passiert, und überlasst kleine Aufgaben an Profis oder Trauzeugen. Ich begleite euch dabei, damit ihr euch um nichts kümmern müsst und jeden Moment bewusst genießen könnt – von den Vorbereitungen bis zur letzten Tanzrunde.
- 09Am besten startet ihr so früh wie möglich – idealerweise 12 bis 18 Monate vor eurem Hochzeitstag. So habt ihr genug Zeit, Dienstleister zu buchen, Locations auszusuchen und alles entspannt zu planen. Für kleinere oder spontane Hochzeiten geht es natürlich auch kürzer – dann ist nur eine gute Organisation umso wichtiger.
- 10Damit sich eure Gäste wohlfühlen, ist es wichtig, dass sie informiert sind, gut betreut werden und wissen, wann was passiert. Kleine Aufmerksamkeiten wie Getränke, Snacks oder gemütliche Sitzgelegenheiten tragen ebenfalls dazu bei. Ich unterstütze euch dabei, die besonderen Momente unauffällig einzufangen, damit alle entspannt feiern können.
- 11Die passende Hochzeitslocation findet ihr am besten, indem ihr überlegt, welche Atmosphäre ihr euch wünscht – romantisch, modern, rustikal oder elegant – und wie viele Gäste ihr einladen möchtet. Eine gute Orientierung bieten Besichtigungen, Empfehlungen von Freunden oder von Dienstleistern, die ihr schon kennt. Ich unterstütze euch gern mit Tipps aus meiner Erfahrung und meinem Netzwerk, damit ihr eine Location findet, die perfekt zu euch passt.
- 12Die standesamtliche Trauung ist die rechtlich verbindliche Eheschließung. Die kirchliche Trauung legt den Fokus auf den Segen Gottes und ist religiös, aber rechtlich nicht nötig. Die freie Trauung ist super flexibel: Sie kann gläubig oder neutral sein, findet oft draußen statt, und alles ist erlaubt – von Klatschen über persönliche Rituale bis hin zu einem Pastor, der extra für die Zeremonie eingeladen wird.
- 13DIY kann richtig Spaß machen und persönliche Akzente setzen – zum Beispiel bei Einladungen, Tischkarten, Dekoration oder Gastgeschenken könnt ihr sparen, wenn ihr kreativ seid. Bei den wirklich wichtigen Dingen wie Fotografie, Videografie, Musik/DJ, Catering oder dem Ablauf am Tag selbst lohnt sich oft professionelle Unterstützung. So bleibt der Tag stressfrei, und die Erinnerungen werden perfekt festgehalten
- 14Ein Hochzeitsmotto oder Farbkonzept findet ihr am besten, indem ihr überlegt, welche Stimmung ihr euch für euren Tag wünscht – romantisch, modern, verspielt oder elegant? Inspiration holen könnt ihr euch bei Pinterest, Hochzeitsblogs, in Magazinen oder auch durch Locations, Blumen und Dekoration. Oft ergibt sich ein Konzept ganz natürlich aus euren Lieblingsfarben, dem Ort und den Ideen, die euch beide widerspiegeln.
- 15Beim Erstellen der Sitzordnung geht’s vor allem darum, dass sich alle wohlfühlen. Familien zusammen, Freunde mit ähnlichen Interessen, und ein bisschen Abstand, wo’s passt – so bleibt die Stimmung entspannt und jeder kann die Feier genießen, inklusive guter Sicht aufs Brautpaar und die Reden. Bei freier Sitzplatzwahl können sich eure Gäste selbst aussuchen, wo sie sitzen, was eine lockere, ungezwungene Atmosphäre schafft. Nachteil ist, dass sich manche unsicher fühlen oder länger nach einem Platz suchen und Gruppen oder Familien manchmal nicht direkt zusammenkommen. Außerdem kann es für das Catering schwieriger sein, spezielle Wünsche bei der Tischbedienung oder Kinderstühle zu berücksichtigen.
- 16Die Kosten für eine Hochzeit variieren stark, je nach Location, Anzahl der Gäste, Dienstleistern und Art der Feier. Im Durchschnitt kann man in Deutschland für eine Hochzeit mit 80– 100 Gästen mit etwa 15.000–25.000 € rechnen. Wichtig ist, dass ihr euch vorher überlegt, welche Punkte euch besonders wichtig sind, und euer Budget danach ausrichtet – so behaltet ihr die Kontrolle und könnt Prioritäten setzen.
- 17Sinnvoll können vor allem eine Hochzeitsversicherung (z. B. für Ausfall durch Krankheit, Unwetter oder Ausfall von Dienstleistern) und eine Haftpflichtversicherung sein, falls bei der Feier etwas kaputtgeht oder jemand zu Schaden kommt. Manche Locations verlangen sogar den Nachweis. Auch eine Reiserücktrittsversicherung für die Hochzeitsreise lohnt sich, falls ihr kurz vorher doch nicht fliegen könnt.
- 18Am besten plant ihr eure Flitterwochen frühzeitig – idealerweise parallel zur Hochzeitsplanung. So bekommt ihr bessere Preise, mehr Auswahl bei Reisezielen und könnt Urlaubstage rechtzeitig einreichen. Viele Paare reisen direkt nach der Hochzeit los, andere gönnen sich erst ein paar Wochen Pause, um die Feier in Ruhe ausklingen zu lassen und dann entspannt zu starten.
- 19In Deutschland könnt ihr euch entscheiden, ob ihr einen gemeinsamen Ehenamen annehmt, jeder seinen Nachnamen behält oder einer den Namen des anderen annimmt. Es gibt auch die Möglichkeit, einen Doppelnamen zu führen – allerdings nur für eine Person. Die Entscheidung trefft ihr beim Standesamt, und dort wird sie auch offiziell im Familienbuch eingetragen. Überlegt euch vorher gut, wie ihr im Alltag und beruflich heißen möchtet, damit es später keine Überraschungen gibt.
- 20Wirklich brauchen tut ihr nur das, was euch beiden wichtig ist – alles andere ist Kür. Das heißt: Ja zu guten Dienstleistern wie Location, Catering, Fotografie/Videografie und Musik, denn das prägt den Tag. Verzichten könnt ihr z. B. auf teure Gastgeschenke, überladene Deko oder ein fünfgängiges Menü, wenn es nicht zu euch passt. Auch ein XXL-Blumenmeer sieht toll aus, ist aber kein Muss – manchmal reicht ein liebevoll gestalteter Tisch schon völlig aus. Euer Budget fließt am besten in die Dinge, die euch langfristig Freude und Erinnerungen schenken.
- 21Die ideale Stundenanzahl hängt vom Ablauf eures Tages ab. Für eine ganztägige Begleitung, inklusive Getting Ready, Trauung, Gratulationen, Brautpaarshooting und Feier, empfehle ich meist 8–10 Stunden. Für kürzere Standesamtbegleitungen plane ich üblicherweise etwa 2 Stunden ein, sodass alle wichtigen Momente festgehalten werden. Wichtig ist, dass wir die Augenblicke einplanen, die euch am meisten bedeuten.
- 22Sollte sich euer Termin verschieben, schauen wir gemeinsam nach einem neuen passenden Datum und übertragen eure Buchung, wenn möglich. Bei einer Stornierung gelten die Bedingungen aus meinem Vertrag – ich versuche aber immer, eine faire und für beide Seiten gute Lösung zu finden.
- 23Ich bespreche vorher mit meinen Paaren einen genauen Zeitplan, sodass jeder weiß, was wann passiert. So können wir entspannt alle wichtigen Momente einfangen, ohne Hektik.
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